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Neuropsychologische Praxis Dr. Bodenburg |
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Unsere Kooperationspartner |
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I. Neuropsychologische Gutachten in Kooperation mit dem
Medizinischen Gutachten-Institut Hamburg
(MGI) II. Neuropsychologische ADHS-Diagnostik bei Erwachsenen in der Praxis Dr. Goossens-Merkt (FA für Neurologie und Psychiatrie) (mehr...) III. Neuropsychologische Konsiliarversorgung der neurologischen A ibteilung der Asklepios Klinik Wandsbek (mehr...) IV. Schlaf-Entspannungstraining im Rahmen der Schlafschule des Diakoniekrankenhauses Alten Eichen (mehr...) |
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Unsere Partner |
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I. Die Begutachtung von Personen, die durch Unfälle oder Krankheiten eine Hirnschädigung erlitten haben, ist eine wichtige praxisrelevante Aufgabe der klinischen Neuropsychologie. Oft kann erst eine neuropsychologische Begutachtung die kognitiven und emotionalen Beeinträchtigungen aufklären und in ihrem Ausmaß adäquat erfassen. Dabei werden die ermittelten Störungsprofile mit den klinischen und insbesondere neuroradiologischen Befunden, der Selbst- und Fremdeinschätzung, dem beobachtbaren Verhalten sowie eventuellen Vortestungen in Beziehung gesetzt und auf deren Plausibilität überprüft. Neuropsychologische Gutachten tragen wesentlich zur Sachaufklärung und Entscheidungsfindung in den Verwaltungsverfahren der gesetzlichen und privaten Unfallversicherung sowie in Streitfällen zwischen den Versicherten und den Versicherungsträgern vor Gericht bei. Neben der Begutachtung von Krankheitsfolgen erworbener Hirnschädigungen werden zusätzlich Gutachten zu möglichen psychischen Gesundheitsstörungen (z.B. Depression, Ängste oder posttraumatischer Belastungsstörung) erstellt. |
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II. Neurobiologische Studien mit bildgebenden Verfahren haben gezeigt, dass die ADHS-typischen Symptome durch biochemische Stoffwechselstörungen vor allem in frontalen Hirnregionen erzeugt und verhaltenswirksam werden. Aufgrund dieser Erkenntnisse aus der Hirnforschung haben neuropsychologische Untersuchungsmethoden in der ADHS-Diagnostik einen hohen Stellenwert erlangt. In Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Goossens-Merkt (Erstgespräch, medizinische Befunderhebung) wird mittels spezifischer Testverfahren, Fragebögen und Verhaltensbeobachtungen dieses Krankheitsbild bei Erwachsenen untersucht und ggf. eine entsprechende medikamentöse und/oder psychotherapeutische Behandlungsmaßnahme initiiert. |
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III. Im Akutstadium einer neurologischen Erkrankung (Schlaganfälle, Schädel-Hirn-Trauma etc.) wird hier ein erstes neuropsychologisches Leistungsprofil erstellt. Dabei wird untersucht, inwieweit kognitive und affektive Störungen als Folge der erworbenen Hirnschädigung bestehen. Im Rahmen der Untersuchung werden so genannte Bedsideverfahren eingesetzt, die die Belastbarkeit der Patienten und mögliche Leistungsschwankungen berücksichtigen. Die gewonnenen Erkenntnisse können genutzt werden, um eventuelle Verhaltensauffälligkeiten (Sprachstörungen, Orientierungsprobleme etc.) dem Klinikpersonal aber auch den Angehörigen verständlich zu machen. Sie dienen auch zur Indikationsstellung einer möglicherweise nachfolgend notwendigen neuro- psychologischen Therapie. Darüber hinaus sind in diesem Konsiliarkonzept die Stützung und Stabilisierung der psychischen Befindlichkeit, der Vermittlung von Störungswissen sowie der Angehörigenberatung enthalten. |
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IV. Schlafstörungen sind ein weit verbreitetes Symptom, das bei einer Vielzahl von Erkrankungen auftreten, aber auch als eigenständige Erkrankung bestehen kann. Das Schlafmedizinische Zentrum des Diakoniekrankenhauses Alten Eichen bietet für Menschen, die unter chronischen Schlafstörungen leiden, etwa einmal im Monat ein schlaftherapeutisches Seminar, die so genannte „Schlafschule“, an. Hier werden umfassende Informationen über den normalen physiologischen Schlaf und seine Störungen vermittelt. Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über therapeutische Möglichkeiten und werden insbesondere über verhaltenstherapeutische Methoden informiert. Im Rahmen dieser Schlafschule bietet die Praxis eine Einführung in die Progressive Muskelentspannung an. |
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